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So verhindert Stress das Abnehmen

Egal, was Sie versuchen, Sie nehmen einfach nicht ab. Das kann an dem Abnehmblocker Nummer 1 liegen: Stress. Dabei ist Stress durchaus sinnvoll, um kurzzeitig mehr Energie zu haben, seine Leistung zu steigern und sich auf die Gegenwart zu fokussieren.

 

Gefährlich wird es jedoch, wenn Stress zum Dauerzustand wird. Doch für viele von uns gehört Stress im Alltag dazu. Als ständiger Begleiter bleibt er an unserer Seite, egal ob im Beruf, in der Freizeit oder zu Hause.

 

Kein Wunder, dass da kein unerwünschtes Pfund verschwinden will – im Gegenteil: Häufig nehmen wir bei Stress eher noch zu. Woran das genau liegt, wie Stress uns beeinflusst und was Sie aktiv gegen Stress machen können, lesen Sie jetzt:

 

 Was passiert bei Stress im Körper?

Um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein, schnell flüchten oder kämpfen zu können, wird Adrenalin ausgeschüttet. Die Herzrate erhöht sich, die Atmung beschleunigt sich.

 

Damit sich der Körper schnellstmöglich bewegen kann, wird daraufhin Glukose, sprich Zucker, überwiegend aus den Muskeln gezogen und im Blut zur Verfügung gestellt. Dies lässt den Blutzuckerspiegel rapide ansteigen, für den Fall, dass wir schnell ausreichend Energie in Form von Glukose für Flucht oder Kampf, also körperliche Anstrengung, benötigen.

 

Nun wird Cortisol ausgeschüttet, um die benötigte Energie wieder aufzufüllen. Cortisol ist ein Stresshormon der Nebennieren, welches das Gehirn dazu bewegt, mehr Einfachzucker aus dem Stoffwechsel abzuziehen und damit mehr Energie bereitzustellen.

 

Sobald eine wahrgenommene Bedrohung vorüber ist, normalisieren sich die Hormonspiegel wieder. Wenn Adrenalin- und Cortisolspiegel sinken, kehren Herzfrequenz und Blutdruck auf die Ausgangswerte zurück und die körpereigenen Abläufe normalisieren sich ebenfalls. Das bedeutete, alle Systeme, die durch den Stress verlangsamt oder gehemmt wurden, nehmen ihre regelmäßigen Aktivitäten wieder auf.

 

 Dauerstress als Risikofaktor

Durch lang anhaltenden Stress haben wir eine ständige Überproduktion von Cortisol und anderen Stresshormonen. Diese Hormone können fast alle Prozesse im Körper stören. Dadurch erhöht sich das Risiko für viele gesundheitliche Probleme unter anderem:

 

  • Angstzustände
  • Depression
  • Verdauungsprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Muskelschmerzen
  • Herzinfarkt
  • Bluthochdruck
  • Schlaganfall
  • Schlafprobleme
  • Gewichtszunahme
  • Beeinträchtigung des Gedächtnisses
  • Beeinträchtigung der Konzentration

 

 So beeinflusst Stress die Verdauung

„Stress schlägt mir auf den Magen“ – diesen Satz haben Sie sicherlich schon mal gehört oder auch selbst gesagt. Denn es ist wahr, Stress hat direkte Auswirkung auf unser Verdauungssystem, wie etwa unseren Magen und den Darm. Woran liegt das?

 

Wenn wir Stress haben, fällt unser Körper in den Kampf oder Flucht-Modus. Das bedeutet, alles, was der Körper dazu braucht, wird mit Energie versorgt wie z. B. unsere Atmung und der Herzschlag. Funktionen, die nicht unmittelbar zum Überleben gebraucht werden, werden verlangsamt oder gestoppt.

 

Das betrifft unter anderem die Verdauung: Der Magen verlangsamt seine Bewegung, der Speisebrei im Magen verweilt dort länger. Gleichzeitig reagieren jedoch die Stresshormone mit Nervenzellen in der Darmwand. Das hat Auswirkungen auf die Verdauung im Darm.

Aus diesem Grund reagieren wir auf Stress nicht nur mit Verstopfung, sondern es kann auch zu Durchfall, Blähungen und Krämpfen kommen.

 

Doch bei solchen Verdauungsproblemen kann die Nahrung nicht richtig verwertet und die Nährstoffe nicht aufgenommen werden.

 

Zudem beeinflusst das Stresshormon Cortisol unseren Stoffwechsel: Wir bekommen bei Stress Heißhunger. Obendrein verursacht Cortisol den Abbau von Eiweiß und die Ausschüttung von Glucose, damit der Körper schnell reagieren kann. Doch wenn diese Kalorien nicht verbraucht werden, bleiben sie uns als überflüssige Pfunde erhalten.

 

Magnesiummangel begünstigt Stress

Ein Mangel an Magnesium kann zu einer höheren Stressanfälligkeit und damit zu einem erhöhten Cortisolwert führen. Nehmen Sie ausreichend Magnesium zu sich, minimiert sich Ihre Stressanfälligkeit und der Cortisolspiegel sinkt. Die offiziell empfohlene Menge (RDA) für Magnesium nach der deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt für Erwachsenen bei 300 – 400 mg elementares Magnesium.

 

Stress reduzieren mit 7 Tipps vom Experten

Damit Sie in Ihrem Alltag praktisch und effektiv Stress reduzieren können, hat unser Gesundheitscoach 7 seiner Tipps speziell für Sie notiert:

 

  1. Bewegung ist die einfachste Art, Stresshormone abzubauen und den Kopf wieder freizubekommen. Ziehen Sie daher die Treppe dem Fahrstuhl vor.
  2. Gönnen Sie sich ein bis drei Mal in der Woche eine Verwöhnstunde ganz für sich allein.
  3. Kommen Sie in eine stressige Situation, nehmen Sie, bevor Sie weitermachen oder darauf reagieren ein bis fünf langsame und tiefe Atemzüge.
  4. Bringen Sie belastende Gedanken zu Papier und zerreißen Sie es anschließend.
  5. Selbst, wenn es nur fünf Minuten sind, in denen Sie Ihren Tagträumen nachhängen – das allein kann Balsam für die Seele sein.
  6. Lassen Sie sich ein Entspannungsbad ein und schalten Sie für eine halbe Stunde Ihr Handy aus.
  7. Sanfte Klopfmassage: Klopfen Sie Ihren Körper mit den flachen Händen sanft von oben nach unten ab. Dadurch können Sie aus dem Gedankenkarussell aussteigen, Ihren Körper spüren und eine andere Sichtweise einnehmen.

 

Das möchte ich Ihnen mit auf den Weg geben: Alles, was Ihnen guttut und entspannt ist erwünscht. Dazu müssen Sie selbst zulassen, dass Sie einmal „nichts produktives“ tun, sondern sich entspannen. Machen Sie sich bewusst, dass Nichts tun Selfcare sein kann und Sie damit Ihrem gesamten Ich einen großen Gefallen tun – Sie machen also weitaus mehr als nichts!

 

 Stress weg trainieren

Dauerhafter Stress begünstigt Ihren Muskelabbau und die Einlagerung von Kalorien im Fettgewebe. Denn unter großer psychischer und körperlicher Belastung bzw. Anspannung werden Proteine aus den Muskeln zu Glucose umgewandelt, um sofort Energie zur Verfügung zu haben.

 

Muskeln zählen jedoch zu den größten Energieverbrauchern im Körper, eine geringere Muskelmasse benötigt weniger Energie. Nehmen wir nun täglich genauso viele Kalorien zu uns wie bisher, erzeugen wir einen Energieüberschuss, der als Fett eingelagert wird.

 

Training ist daher gut, um sowohl Muskeln aufzubauen als auch, um Stress zu reduzieren. Herzmuskel und Lungenleistung werden stärker, sodass alle Organe und Zellen von der besseren Durchblutung und Sauerstoffversorgung profitieren.

 

 Alles in einem: Stress weg, Pfunde weg

Stress ist nicht nur Risikofaktor Nummer 1 bei Erkrankungen, sondern er blockiert effektiv das Abnehmen. Das hängt zum einen damit zusammen, dass bei Stress die Verdauungsvorgänge gehemmt und gestört werden. Zum anderen an den Stresshormonen, die den Körper so beeinflussen, dass schlussendlich mehr Fettpölsterchen entstehen.

 

Wie kann man also genussvoll Stress reduzieren und abnehmen? Mit individuellem Training ist es sowohl möglich, Stress effektiv zu reduzieren, genussvoll abzunehmen und sich rundum wohlzufühlen. Daher haben wir unsere 6 Wochen Programme kreiert: In diesen 6 Wochen zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Wohlfühlfigur fast wie von selbst erreichen.

 

Das gelingt Ihnen durch einen aktiven Stoffwechsel und mit einem ganzheitlichen Trainingsprogramm – hier reicht es bereit, alle 10 Tage 1- bis 2-mal zu trainieren. So müssen Sie sich weder quälen noch viel Zeit investieren – ganz im Gegenteil: Sie können das Programm perfekt in Ihren Alltag integrieren. Denn alltagstaugliche Tipps, Rezepte, Hörbücher und ein Ernährungscoaching begleiten Sie und helfen Ihnen dabei, gesünder und fitter zu werden.

 

So fühlen Sie sich dank des 6 Wochen Programms wieder fit und voller Tatendrang – Stress gehört so schnell der Vergangenheit an. Und das Beste: Ihre Krankenkasse übernimmt bis zu 100 % der Kosten! Lassen Sie sich dazu unverbindlich von uns beraten, entweder telefonisch – den Kontakt finden Sie auf unserer Webseite – oder kommen Sie zu direkt bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2023/01/Stress_Abnehmen.jpg 788 940 Matheo Fink https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2024/09/24006-VIT-Logo-2-300x68.png Matheo Fink2023-02-02 09:10:252023-01-27 09:13:52So verhindert Stress das Abnehmen

Schlank,straff und fit: So bekommen Sie schöne Beine

Unsere Beine sind eine faszinierende Körperregion, die viel Aufmerksamkeit verdient haben. Denn unsere Beine tragen uns durch den Alltag und sind dadurch vielen Belastungen ausgesetzt. Daher geht es nicht nur darum, dass unsere Beine schlank oder straff sind, sondern dass sie allgemein die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

 

Damit Sie mit Ihren Beinen gesund und zufrieden durch den Januar laufen können, haben wir heute Tipps von unseren Gesundheitcoaches rund um Ihre Beine.

 

So bekommen Sie schlanke Beine

Sie essen weniger als andere Menschen, aber Sie nehmen trotzdem zu? Dann ist es möglich, dass Sie eine weniger vielfältige und ausgewogene Darmflora, das sogenannte Mikrobiom, haben als andere.

 

Grundsätzlich gibt es mehrere Schritte auf dem Weg zu einem ausgewogenen Verhältnis der Mikroorganismen im Darm:

  • Essen Sie viel Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorn, damit füttern Sie die gesunden Bakterien.
  • Reduzieren Sie Fett und Zucker im Alltag.
  • Bewegen Sie sich ausreichend.
  • Nehmen Sie Probiotika zu sich.

 

Stress vermeiden, steht ebenfalls an oberster Stelle. Dauerstress gefährdet nicht nur Ihre Gesundheit, sondern die Stresshormone Adrenalin und Cortisol sind obendrein absolute Abnehmstörer.

Speziell an den Beinen abnehmen: So funktionierts

Um Fett an bestimmten Stellen zu verbrennen, muss dort auch die Durchblutung stimmen. Denn ohne Durchblutung wird kein Sauerstoff an die gewünschten Stellen transportiert, wo das Fett verbrannt werden soll. Machen Sie den Selbsttest: Wie fühlt sich die Haut an den Problemzonen nach einer Trainingseinheit an? Warm oder kalt? Sie werden feststellen: Die Haut fühlt sich kalt an. Während des Joggens oder bei anderen Sportarten wird der Muskel durchblutet, aber nicht das Binde- und Fettgewebe.

 

Ist jemand untrainiert, hat kaum ausgebildete Muskulatur und ist durch die genetische Veranlagung mit einem schwachen Bindegewebe ausgestattet, kann sich bei Sportarten mit intensiver Erschütterung das Hautbild sogar verschlechtern. Ein schwaches Bindegewebe erkennt man gut an einer Neigung zu blauen Flecken und Blutergüssen. Wenn Frauen wissen, dass sie ein schwaches Bindegewebe haben, sollten sie das Lauftraining nicht zu ambitioniert angehen.

 

So festigen Sie Ihr Bindegewebe an den Beinen

Im Bindegewebe sollte sich ein Nährstoffreservoir aus Vitaminen und Mineralstoffen befinden. Sind zu viele Schadstoffe vorhanden, wird der Nährstoffhaushalt schneller erschöpft. Das Problem: Sind genügend Nähr- und Vitalstoffe im Bindegewebe vorhanden, ist es fest und elastisch. Wenn nicht, verliert es seine Festigkeit und Elastizität.

 

Hier hilft es, regelmäßig zu Entgiften. Detox ist ein ganzheitlicher Ansatz, der Gutes für Körper und Geist bringt. Mit verschiedenen Maßnahmen erzielen Sie eine sanfte Reinigung und weitere positive Effekte. Dabei steht Ihr Wohlbefinden im Vordergrund. Denn: Detox muss nicht Verzicht bedeuten. Ganz im Gegenteil: Am nachhaltigsten sind die Effekte, wenn dieses Programm behutsam über einen längeren Zeitraum und mit Genuss durchgeführt wird.

 

Gezielte und regelmäßige Bewegungsübungen sind entscheidend für ein straffes und gesundes Bindegewebe. Hierbei sollten die Wiederherstellung und Erhaltung der Faszien-Elastizität im Fokus stehen.

 

Im Kleinen sorgt man hier bereits durch morgendliche Streck- und Dehnübungen im Bett. Richtig gezielt und effektiv wird das Training mit der Faszienrolle. Hierbei werden durch die Übungen Verklebungen und Verhärtungen gelöst und durch Druck- und Dehnreize die Durchblutung gefördert.

 

Der große Vorteil: Die Bewegungen wirken hierbei wie eine Lymphdrainage, was so den Abtransport von Schadstoffen erleichtert. Der Druck, der beim Rollen entsteht, hat außerdem einen Einfluss auf das vegetative Nervensystem und senkt den Tonus in der Muskulatur. Dadurch werden bearbeitete Strukturen geschmeidiger und beweglicher und die Muskulatur entspannt.

 

Übrigens: Eiweiße sind ein wichtiger Baustein für das Bindegewebe, das bei einem Mangel erschlafft. Wer abnehmen möchte, ohne dass Muskulatur oder Bindegewebe darunter leiden, sollte am Tag 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Schaffen Sie es nicht, Ihren Tagesbedarf über die Ernährung zu decken, können Sie auf leckere Eiweißshakes zurückgreifen.

 

Schöne Beine bis zum Fuß: So bringen Sie Ihre Füße wieder ins Gleichgewicht

  • Als erste Sofortmaßnahme können Sie so oft wie möglich barfuß laufen. Dabei rollt der Fuß optimal ab. Es werden andere Sehnen sowie Muskeln beansprucht und die Nerven des Fußes besonders sensibilisiert.
  • Auch die richtige Schuhwahl trägt entscheidend zu Ihrem Wohlbefinden bei:
    • Hohe Absätze sollten Sie eher selten tragen, denn dabei wird der Vorfuß besonders stark belastet.
    • Ist der Schuh vorne spitz, kann das die Zehen nach oben biegen. Mögliche Folgen sind ein Ballenzeh, Hühneraugen oder auch Nagelprobleme.
    • Schuhe ohne Fersenbereich, wie sie gerne im Sommer getragen werden, belasten die Fußmuskulatur. Denn die Zehen krampfen sich zusammen, um den Schuh vorne festzuhalten.

 

  • Wenn Sie vermuten, dass Ihre Füße nicht im Gleichgewicht sind, schauen Sie sich einmal Ihre Schuhe an. Ist die Sohle nach innen abgelaufen? Oder die Hacke besonders stark beansprucht? Das können Anzeichen für eine Fehlstellung sein.

 

  • Haben Arzt, Orthopäde oder auch das Sanitätshaus eine Fehlstellung festgestellt, können Einlagen den Fuß wieder in die richtige Position bringen. Bei Hornhaut, Schwielen oder Problem-Nägeln leisten fachkundige Podologen gute Dienste. Mit diesen kleinen Maßnahmen werden oft auch Rückenschmerzen gelindert.

 

In wenigen Schritten zu schönen Beine

Kümmern Sie sich um Ihr Bindegewebe und die Faszien, wenn Sie schlanke und feste Beine möchten. Neben Training ist es vor allem die Ernährung, die das Bindegewebe weich und flexibel hält. Je besser Sie Ihre Faszien trainieren, desto straffer und elastischer ist Ihr Bindegewebe – und das sieht man!

 

Damit das Training den gewünschten Erfolg bringt, ist es gut, wenn Sie auf die Hilfe von Gesundheitscoaches setzen. Denn diese werden einen individuellen Trainingsplan angepasst auf Ihre persönliche Kondition, Bedürfnisse und Ziele erstellen. Außerdem gibt es spezielle Programme wie etwa „In 6 Wochen zur Wohlfühlfigur“, mit deren Hilfe Sie alle wichtigen Faktoren lernen und in Ihren Alltag integrieren können.

 

Lassen Sie sich dazu unverbindlich von uns beraten, entweder telefonisch – den Kontakt finden Sie auf unserer Webseite – oder kommen Sie zu direkt bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

 

https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2023/01/Schoene-Beine-1.png 788 940 Matheo Fink https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2024/09/24006-VIT-Logo-2-300x68.png Matheo Fink2023-01-31 09:06:262023-01-27 09:13:28Schlank,straff und fit: So bekommen Sie schöne Beine

So beugen Sie Arthrose vor

Experte gibt Antworten: So beugen Sie Arthrose vor

 

Unsere Gelenke müssen im Alltag viel aushalten: Neben Bewegung beeinflussen Ernährung, Stress und andere Faktoren ihre Gesundheit. So können diese auch Schaden nehmen oder erkranken. Zu den häufigsten Gelenkerkrankungen zählt ein übermäßiger Gelenkverschleiß. Diesen kennen Sie wahrscheinlich unter der Bezeichnung Arthrose. Doch warum tritt eine Arthrose auf, wie macht sie sich bemerkbar und viel wichtiger: Was können Sie aktiv tun?

All diese und weitere Fragen wir jetzt unser Gesundheitscoach für Rücken und Gelenke beantworten:

Arthrose, Arthritis, Gelenkverschleiß – ist das alles das Gleiche?

Gerade in der Medizin gibt es verschiedene Begriffe, die manchmal ähnlich klingen, jedoch nicht unbedingt das Gleiche bedeuten. In diesem Fall ist es so, dass Arthritis als Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen verwendet wird, die eine Entzündung der Gelenke verursachen. In einigen Fällen kann die Entzündung auch die Haut, die Muskeln und die Organe betreffen.

Zu diesem Oberbegriff zählen als Erkrankung etwa die Gicht sowie die Arthrose. Neben Arthrose ist auch das Synonym Arthrosis korrekt. Der Begriff ist eine Zusammensetzung aus griechischen und lateinischen Wörtern. Zu Deutsch bedeutet er in etwa verstümmeltes Gelenk.

Im deutschen Sprachgebrauch bezeichnen manche Arthrose auch als Gelenkverschleiß, wobei das nicht ganz korrekt ist. Denn ein gewisser Verschleiß der Gelenke ist durchaus üblich und normal, da wir diese tagtäglich gebrauchen. Daher wäre eine Arthrose ein Gelenkverschleiß, der das altertümliche Maß übersteigt.

Was passiert bei einer Arthrose im Gelenk?

Ein Gelenk ist die Stelle, an der zwei Knochen zusammenkommen. Der Knorpel ist das schützende Gewebe, das die Enden der Knochen bedeckt.

Bei einer Arthrose geht dieser Knorpel kaputt, sodass die Knochen im Gelenk aneinander reiben. Dies kann zu Schmerzen, Steifheit und anderen Symptomen führen.

 Wo tritt eine Arthrose auf?

Eine Arthrose kann in jedem Gelenk auftreten. Zu den am häufigsten betroffenen Körperregionen gehören jedoch:

  • Hände
  • Finger
  • Schulter
  • Wirbelsäule, typischerweise im Bereich des Nackens oder des unteren Rückens
  • Hüfte
  • Knie

 Was kann eine Arthrose auslösen?

Damit eine Arthrose entstehen kann, müssen die Gelenke geschädigt sein. Solche Ursachen für Gelenkschäden sind z. B.

 

  • frühere Verletzungen, wie z. B. Knorpelrisse, ausgekugelte Gelenke oder Bänderverletzungen
  • Fehlbildung an Gelenken
  • Fettleibigkeit
  • schlechte Körperhaltung

 

Diese Schäden können sich im Laufe der Zeit verschlimmern, weshalb das Alter eine der Hauptursachen für Gelenkschäden ist, die zu Arthrose führen. Je älter Sie sind, desto stärker sind Ihre Gelenke durch wiederholte Belastungen beansprucht worden.

 

 Wer zählt zur Risikogruppe bei Arthrose?

Arthrose tritt am häufigsten bei Menschen über 50 Jahre auf, obwohl sie bei Erwachsenen jeden Alters auftreten kann.

 

Bestimmte Faktoren erhöhen außerdem Ihr Risiko, an Arthrose zu erkranken:

 

  • Familienangehörige mit dieser Krankheit, insbesondere Eltern oder Geschwister
  • das Geschlecht, wobei Frauen häufiger an Arthrose erkranken als Männer
  • eine Tätigkeit ausüben, die mit Knien, Klettern, schwerem Heben oder ähnlichen Tätigkeiten verbunden ist
  • Übergewicht oder Fettleibigkeit
  • schlechte Körperhaltung
  • eine andere Erkrankung, die sich auf die Gesundheit Ihrer Gelenke auswirkt, wie etwa Diabetes

 

Wie macht sich Arthrose bemerkbar?

Je weiter die Arthrose fortgeschritten ist, desto stärker können die damit verbundenen Schmerzen werden. Mit der Zeit kann es auch zu Schwellungen im Gelenk und in der Umgebung kommen.

 

Typischerweise treten diese Beschwerden auf:

 

  • Gelenkschmerzen
  • Steifheit im Gelenk
  • Verlust der Flexibilität und eingeschränkte Bewegung
  • Empfindlichkeit oder Unbehagen, wenn Sie mit den Fingern auf die betroffenen Stellen drücken
  • Entzündung
  • knirschende, knackende, klickende oder knallende Geräusche, wenn Sie Ihre Gelenke bewegen
  • Knochensporne, oder zusätzliche Knochenklumpen, die in der Regel schmerzlos sind

 

Es ist allgemein bekannt, dass Arthritis einschließlich der Arthrose weitere körperlichen Komplikationen auslösen kann:

 

  • schlechter Schlaf
  • Gewichtszunahme als Folge von Schmerzen oder eingeschränkter Mobilität
  • Erosion der Bänder und Sehnen
  • Haarrisse, auch Stressfrakturen
  • Blutungen in der Nähe der Gelenke

 

 

 Was kann ich bei einer Arthrose selbst tun?

In Absprache mit Ihrem behandelten Arzt können Sie Folgendes versuchen:

 

  • Abnehmen: Übergewicht kann die Gelenke belasten und Schmerzen verursachen. Ein paar Pfunde abzunehmen hilft, diesen Druck zu lindern und die Schmerzen zu reduzieren. Ein moderates Gewicht kann auch Ihr Risiko für andere Gesundheitsprobleme wie Diabetes und Herzkrankheiten senken.
  • Ausreichender Schlaf: Das Ruhen der Muskeln kann Schwellungen und Entzündungen verringern. Seien Sie nett zu sich selbst und übertreiben Sie es nicht. Genügend Schlaf in der Nacht kann Ihnen auch helfen, Schmerzen besser zu bewältigen.
  • Wärme- und Kältetherapie: Sie können mit Wärme- oder Kältetherapie experimentieren, um Muskelschmerzen und Steifheit zu lindern. Legen Sie mehrmals täglich 15 bis 20 Minuten lang eine heiße oder kalte Kompresse auf schmerzende Gelenke.
  • Training: Körperliche Aktivität stärkt die Muskeln um die Gelenke und kann helfen, Steifheit zu lindern. Bewegen Sie sich mindestens jeden zweiten Tag 20 bis 30 Minuten. Wählen Sie sanfte, wenig belastende Aktivitäten wie Gehen oder Schwimmen. Auch Tai-Chi und Yoga können die Beweglichkeit der Gelenke verbessern und bei der Schmerzbehandlung helfen.

 

Arthrose: Wie kann ich aktiv vorbeugen?

Wenn Sie sich die oben genannten Risikofaktoren und die Auslöser anschauen wird eines deutlich: Je gesünder Ihre Gelenke sind, desto niedriger Ihr Risiko an Arthrose zu erkranken.

 

Wenn Sie Ihre Gelenke gesund und fit halten möchten, benötigen Sie mehr als ein reines Muskeltraining. Denn dieses reicht nicht aus, um Rücken und Gelenke gesund zu halten.

 

Die Lösung ist ein ganzheitliches Programm, bestehend aus der richtigen Mischung aus Kräftigung und Entspannung. Dieses Programm orientiert sich an den 7 goldenen Regeln für einen gesunden Rücken und fitte Gelenke und beinhaltet folgende 4 Schritte:

 

  1. Knorpel und Gelenke befreien: Nicht Abnutzung, sondern Schadstoffablagerungen sind das Problem Nummer 1. Mit einem sanften Detox schicken wir Knorpel und Gelenke auf eine Verjüngungskur.
  2. Verspannungen und Schmerzen lindern: Unser Bewegungsprogramm ist individuell auf akute und nachhaltig wirksame Schmerztherapie ausgerichtet.
  3. Kraft aufbauen und Beweglichkeit wiederherstellen: Sie finden zu einer neuen Körperhaltung und Mobilität.
  4. Gelenk- und Entzündungsschutz aufbauen: Wir bauen gezielt einen Knorpel- und Gelenkschutz auf und sorgen so für eine nachhaltige Schmerz- und Entzündungsfreiheit.

 

Sichern Sie sich jetzt Ihren unverbindlichen Beratungstermin bei Ihrem Gesundeitscoaches und erhalten Sie Ihre persönliche Gesundheitsformel für schmerzfreie und bewegliche Gelenke. Unseren Kontakt finden Sie auf unserer Webseite.

https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2023/01/Gelenke-1.png 788 940 Matheo Fink https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2024/09/24006-VIT-Logo-2-300x68.png Matheo Fink2023-01-27 09:06:202023-01-27 09:06:20So beugen Sie Arthrose vor

Unsere Öffnungszeiten über Weihnachten

Das VitaDROM wünscht euch und euren Liebsten eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit✨
🙏 Wir bedanken uns herzlichst bei all unseren Mitgliedern für die jahrelange Treue!
❤️Herzliche Grüße aus dem VitaDROM❤️
https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC_7695e-scaled.jpg 1703 2560 Matheo Fink https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2024/09/24006-VIT-Logo-2-300x68.png Matheo Fink2022-12-23 08:59:282022-12-23 09:00:34Unsere Öffnungszeiten über Weihnachten

Schlank-Schlemm Challenge

Schlank Schlemm

https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2022/11/Kopie-von-schlank-schlemm-challenge-–-video.jpg 1080 1080 Matheo Fink https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2024/09/24006-VIT-Logo-2-300x68.png Matheo Fink2022-11-28 14:21:532022-11-28 14:21:53Schlank-Schlemm Challenge

Schmerzen,Schwellung und Co.-Hinweise auf kranke Gelenke

Schmerzen, Schwellung und Co. – Hinweise auf kranke Gelenke

Etwa 100 echte Gelenke hat unser Körper – und je beweglicher diese sind, desto leichter können sie erkranken. Neben Erkrankungen, wie etwa Osteoporose, gibt es akute Verletzungen, die sich mit verschiedenen Symptomen unter anderem Schmerzen bemerkbar machen können.

Doch gibt es neben Schmerzen weitere Beschwerden, die einen aufhorchen lassen sollten? Ist es bereits ein knackendes Gelenk ein Hinweis, dass etwas nicht stimmt? Diese und weitere Fragen klären wir in den folgenden Absätzen:

 Gelenke: Funktion, Aufbau und Arten

Ein Gelenk ist der Teil des Körpers, an dem zwei oder mehr Knochen aufeinandertreffen, um Bewegung zu ermöglichen. Jeder Knochen im Körper – mit Ausnahme des Zungenbeines im Rachen – trifft auf mindestens einen weiteren Knochen an einem Gelenk. Die Form eines Gelenks hängt von seiner Funktion ab. Ein Gelenk wird auch als Artikulation bezeichnet.

Die Gelenke werden zusammengehalten und von harten Bändern des Bindegewebes, den sogenannten Bändern, gestützt. Glatter Knorpel verhindert Reibung, da sich die Knochen gegeneinander bewegen. Bei frei beweglichen Gelenken ist das gesamte Gelenk von einer Membran umgeben, die mit Gelenkschmierflüssigkeit gefüllt ist, was zu einer zusätzlichen Dämpfung gegen Stöße beiträgt.

Die Gelenkarten

Es gibt viele Arten von Gelenken, einschließlich Gelenke, die sich bei Erwachsenen nicht bewegen, wie die Nahtgelenke im Schädel. Gelenke, die sich nicht bewegen, nennt man fixiert. Andere Gelenke können sich ein wenig bewegen, wie z. B. die Wirbel. Beispiele für mobile Gelenke sind:

  • Kugelgelenke, wie Schulter- und Hüftgelenke, ermöglichen Rückwärts-, Vorwärts-, Seitwärts- und Rotationsbewegungen.
  • Gelenke wie Finger, Knie, Ellenbogen und Zehen erlauben nur Beuge- und Richtbewegungen.
  • Schwenkgelenke, wie die Halsgelenke, erlauben begrenzte Drehbewegungen.
  • Eigelenke oder auch Ellipsoidgelenk, wie das Handgelenk, ermöglichen alle Bewegungsarten außer Drehbewegungen.

Gelenke selbst schmerzen nicht

Da Knorpel weder über Nervenzellen noch Schmerzrezeptoren verfügen, liegen die Ursachen für das Schmerzempfinden außerhalb des geschädigten Gelenks:

  • Muskeln, Bändern, Sehnen: Anspannung, Verkrampfung, Fehlbelastung und eine daraus resultierende Unterversorgung sind hierbei das Grundproblem.
  • Faszien: Verklebt und mit 100 Millionen Rezeptoren ausgestattet – auch hier muss für eine nachhaltige Schmerzfreiheit angesetzt werden.

 Sind knackende Gelenke bedenklich?

Gelenke sind Verbindungsteile zwischen Knochen, die eine Bewegung ermöglichen. Die Enden der Knochen sind mit dem Gelenkknorpel überzogen die, ebenfalls wie die Gelenkschmiere, als Puffer dienen. Wenn ein Gelenk überdehnt wird, kann sich ein Vakuum bilden. Wird es nicht schnell genug mit Gelenkschmiere gefüllt, bilden sich Bläschen. Kommt nun wieder Druck auf das Gelenk, verursachen diese das knackende Geräusch.

Knacken Ihre Gelenke ab und zu, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Das ist vollkommen normal. Treten jedoch auch Schmerzen auf, sollten Sie unbedingt nach der Ursache dafür forschen und diese behandeln.

Sind wetterfühlige Gelenke ein Hinweis auf eine Erkrankung?

Sobald die Temperaturen zu steigen beginnen, verändert sich der Luftdruck. Auch die Luftfeuchtigkeit und Temperatur stellen sich um. Nehmen wir beispielsweise zuerst strahlenden Sonnenschein bei milden Temperaturen. Kurze Zeit später bricht prasselnder Regen herunter. Kein Wunder, dass sich auch unser Körper erst einmal an die neue Umgebungssituation gewöhnen muss.

Frauen leiden tendenziell häufiger an den Symptomen der Wetterfühligkeit. Die Gründe hierfür sind, dass sie oft mit Kreislaufproblemen kämpfen oder einen niedrigen Blutdruck haben. Ob es an der sich veränderten Luftqualität liegt oder man tatsächlich zur Überanstrengung neigt: Sobald die Temperaturen steigen, steigt auch die Wetterfühligkeit.

Das Wetter kann einen also wirklich krank machen. Umso wichtiger ist es, auf seinen Körper zu hören und die Warnzeichen zu erkennen.

Aber auch wenn Ihre Gelenke bereits schmerzen, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, um die Beschwerden zu lindern. Die Hauptsache ist, dass Sie aktiv bleiben und Ihren Körper tatkräftig unterstützen. Ihre Motivation in allen Ehren, aber wenn Sie an wetterfühlige Gelenke leiden, sollten Sie Ihr Training nicht in eigene Hände nehmen.

Empfehlenswert ist es, bei Rücken- und Gelenkbeschwerden entsprechende Kurse bei zertifizierten Gesundheitscoachs zu besuchen. So können Sie sich sicher sein, dass das Training an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst ist und es Ihren Gelenken guttut.

 Bedeuten angeschwollene Gelenke etwas Ernsthaftes?

Wenn Gelenke geschwollen sind, hat sich Flüssigkeit in dem umliegenden Gewebe angesammelt. Durch diese Schwellung kann es zu Schmerzen, Rötungen und auch Steifheit kommen. Manchmal scheint es auch so, als hätte sich das Gelenk vergrößert oder verformt.

Gelenkschwellungen können durch chronische Erkrankungen, Erkrankungen oder akute Verletzungen entstehen. Eine der häufigsten Ursachen für Gelenkschwellungen ist Arthritis.

Daher sind angeschwollene Gelenke tatsächlich ein Warnsignal, dass auf jeden Fall beachten werden sollte.

Wie schlimm sind steife Gelenke?

Wenn ein Gelenk steif ist, ist es nicht so beweglich wie sonst. Ein steifes Gelenk kann z. B. durch eine Entzündung ausgelöst werden. Solche steifen Gelenke machen sich häufig morgens nach dem Aufwachen bemerkbar oder nach längerem Ruhen. Auch bei Arthritis werden die Gelenke steif und sind entzündet.

Aus diesem Grund sollte man mit steifen Gelenken zum Arzt und die Ursache diagnostizieren lassen.

 

 5 Tipps für Ihre Gelenkgesundheit

  1. Wir sollten unsere Gelenke tatsächlich schonen, wenn es sich um eine akute Entzündung oder Verletzung handelt. Wenn es dauerhafte Schmerzen sind, die uns das Sitzen auf der Couch eingebrockt hat, dann ist Bewegung definitiv ein Weg zur Schmerzlinderung.
  2. Die Ernährung ist immer wichtig, und ja, es gibt entzündungshemmende Gewürze. Generell empfehlen wir eine weitreichendere, basenbildende Ernährung. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist die Grundlage für gut geschmierte Gelenke. Einen Säure-Basen-Ratgeber finden Sie im online Mitgliederbereich.
  3. Jedes Kilo weniger ist eine Entlastung für die Gelenke; vorausgesetzt, es handelt sich um Körperfett und nicht um Muskelmasse, die wir verlieren. Denn ein gut trainierter Stützapparat, also die Stützmuskulatur, ist genauso wichtig für schmerzfreie Gelenke.
  4. Gönnen Sie sich Faszienmassagen. Die Faszienrolle ist vielmehr ein Trainingsgerät. Die Anwendung mit der Faszienrolle ist also ein Training, mit dem Sie das Bindegewebe „geschmeidig rollen“. Dadurch werden Sie beweglicher und können Schmerzen langfristig reduzieren.
  5. Magnesium und Calcium – besonders effizient in der Kombination, da sie sich bei diversen Stoffwechselprozessen gegenseitig benötigen. Beide sind die Grundlage für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, starke Knochen, gut versorgte Muskeln und Nerven und stellen den Basis-Schutz vor Entzündungen dar. Besteht ein Calcium-Mangel, bedient sich der Körper aus der Knochenmasse und schwächt diese dadurch.

Alles für gesunde Gelenke

Unsere Gelenke sind zumeist Dreh- und Angelpunkte unserer Bewegungen. Doch damit sie ihre anstrengende Aufgabe erfüllen können und dabei gesund bleiben, brauchen sie unsere Unterstützung. Mit Ernährung, Achtsamkeit und individuellem Training im Alltag können Sie Ihre Gelenke rundum fit und gesund halten.

Doch gerade beim Training kann es sein, dass Sie Ihren Gelenken eher schaden, als diesen zu helfen. Damit Sie von Anfang an für Ihre Gelenkgesundheit trainieren, sollten Sie gemeinsam mit Gesundheitscoaches trainieren. Diese können Ihnen nach einer Erstanalyse genau sagen, wie Sie am besten mit dem Training starten, welche Intensität ideal ist und Ihr Training überwachen. So werden Sie deutliche Fortschritte zum Wohle Ihrer Gelenke erzielen.

 

 

https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2021/08/DSC_0670-scaled.jpg 1703 2560 Matheo Fink https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2024/09/24006-VIT-Logo-2-300x68.png Matheo Fink2022-11-02 08:00:082022-10-27 10:18:44Schmerzen,Schwellung und Co.-Hinweise auf kranke Gelenke

Mit diesen Ernährungsformen nehmen Sie garantiert NICHT ab!

Abnehmen verbinden viele immer noch mit Frust, Verzicht und Quälerei. Doch es kommt noch schlimmer: Denn gerade einseitige Diäten oder Ernährungsformen sind keine Garantie, dass Sie auch wirklich langfristig und gesund abnehmen werden. Da ist Frust fast schon vorprogrammiert!

Damit Ihnen das nicht passiert, listen wir einige Ernährungsvarianten auf, mit denen Abnehmen garantiert nicht funktioniert. Danach erhalten Sie eine Checkliste für Ihre gesunde Ernährung, mit der Sie langfristig abnehmen können. Als Erstes erfahren Sie, warum die Ernährung so wichtig für uns ist:

 Ernährung, Grundlage der Gesundheit

Natürlich ist Essen lebenswichtig, das wissen wir alle. Doch welche Bedeutung hat das eigentlich, was täglich in unseren Mund wandert? Das zeigt sich an dem Organ, dass uns einzigartig macht: unser Gehirn.

Das Gehirn kontrolliert und reguliert die meisten lebenswichtigen Funktionen des Körpers bewusst oder unbewusst. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das Gehirn kontinuierlich mit „Treibstoff“ und Sauerstoff versorgt wird. Der Treibstoff wird durch die Verstoffwechselung von Nährstoffen im Blutkreislauf zur Verfügung gestellt, die aus der verdauten Nahrung stammen.

So ist die Nahrung, die man isst, direkt mit der Gehirnstruktur und Gehirnfunktion verbunden und wirkt sich somit auf die Arbeit des Geistes aus. Viele Studien haben herausgefunden, dass Diäten, die zu reich an raffiniertem Zucker sind, giftig für die Gehirnfunktion sind, weil der hohe Gehalt an Einfachzucker die Bauchspeicheldrüse belastet und eine Insulinresistenz hervorruft.

Nicht nur unser Gehirn, sondern alle Abläufe im Körper benötigen solche Nährstoffe als Treibstoff. Ohne die Nährstoffe aus der Ernährung laufen Abläufe wie z. B. Stoffwechsel nur noch unzureichend ab und stoppen im schlimmsten Falle ganz. Daher ist das, was Sie jeden Tag essen und trinken die Grundlage Ihrer körperlichen und seelischen Gesundheit.

Blitz-Diät für kurzfristige Abnahme

Die sogenannten Blitz-Diäten funktionieren nur deshalb, weil dem Körper zahlreiche Kalorien vorenthalten werden. Wenn Frauen also in acht Wochen in ihr Hochzeitskleid passen wollen und daher ihrem Körper nur rund 1.000 Kalorien zuführen, viel Wasser trinken und täglich joggen gehen, nehmen sie ab.

Ernähren Sie sich dann in ihren Flitterwochen wieder normal, nehmen sie wieder zu. Doch warum eigentlich? Weil der menschliche Körper Fettreserven für “schlechte Zeiten” aufbauen möchte, diese aber nicht so schnell wieder hergibt. Er schert sich nun mal nicht um moderne Eitelkeiten und denkt, er hätte gerade eine Hungerzeit überlebt.

Eine Blitz-Diät ist demzufolge eine kurzfristige Abnehm-Methode, die oft einen Jo-Jo-Effekt nach sich zieht. Um wirklich langfristig und stressfrei abzunehmen, müssen Sie Ihr Leben umstellen. Die richtige Ernährung ist das eine, ausreichende Bewegung das andere.

Ganze Lebensmittelgruppe werden verbannt

Nach Ansicht von Ernährungswissenschaftler ist es absolut ungesund für den Körper, wenn eine Diät ganze Lebensmittelgruppe verbietet, wie etwa Kohlenhydrate. Solche Ernährungsformen neigen dazu, weder langfristig noch nachhaltig zu sein. Daher sind solche Verbote ein verräterisches Zeichen einer schlechten Ernährung.

So werden zum Beispiel Kohlenhydrate bei einigen Diäten verboten. Doch diese sind unter anderem für die Energieversorgung unerlässlich. Natürlich ist es nicht ungesund, wenn Sie einen kurzen Zeitraum auf etwas verzichten oder das einfach reduzieren. Aber wenn Sie nur abnehmen, weil Sie auf eine ganze Lebensmittelgruppe verzichten, werden Sie auch wieder zunehmen, sobald Sie sich wieder gesund ernähren.

Die Ernährung macht Sie einsam

Wie oft essen Sie, weil die Menschen um Sie herum Hunger haben? So gehen Sie zum Beispiel essen, weil Ihre Kollegen Hunger haben oder Ihre Freunde sich abends in einem Restaurant treffen wollen. Ihr Partner fragt nach dem Dessert-Menü, und plötzlich gibt es zwei Löffel. Und das ist auch gut so, denn laut Studien führt das gemeinsame Essen mit anderen zu mehr Glück und Wohlbefinden.

Jetzt kommt das Aber: Wenn Ihre Ernährungsform bzw. Ihr Ernährungsplan es unmöglich macht, mit anderen zu essen oder Mahlzeiten gemeinsam zu genießen, ist das ein Anzeichen, dass die Ernährungsform nicht das Richtige für Sie ist.

Denn für fast alle Ernährungsformen gibt es heute passende Restaurants oder Mahlzeiten, die man gemeinsam genießen kann. Sollte das bei Ihnen nicht der Fall sein, sollten Sie ihre Ernährung überdenken.

Checkliste für Ihre gesunde Ernährung

  1. Kaufen Sie vor allem frisch und saisonal. Also überwiegend Obst und Gemüse aus der Region, damit haben Sie die größte Hürde bereits gemeistert. Hier stecken jede Menge Ballaststoffe, das Lieblingsessen unserer guten Darmbakterien, drin, außerdem Antioxidantien, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
  2. Kohlenhydrate: Greifen Sie zu Vollkorn statt zu Produkten aus glattem Mehl. Hier sind mehr Mineralstoffe und Vitalstoffe enthalten, außerdem sorgt das volle Korn für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl.
  3. Fette: Achten Sie auf eine ausgewogene Auswahl an Ölen: Olivenöl, Leinsamenöl, Kokosfett und Hanföl sind wertvolle Zutaten auf dem Teller. Sie versorgen uns mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Energie und Omega-3-Fettsäuren, diese sind essenziell; dies bedeutet, sie werden von unserem Körper nicht gebildet und müssen über die Nahrung zugeführt werden.
  4. Proteine: Eiweiß kann aus tierischen oder pflanzlichen Quellen stammen. Bevorzugen Sie weißes Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte und Nüsse. Ohne Proteine geht es für den Muskelaufbau nicht! Sie spielen also eine zentrale Rolle. Bitte beachten Sie, dass Sie Eiweiß immer mit Vitalstoffen aus Obst, Gemüse und Gewürzen kombinieren, dies fördert die Säure-Basen-Balance.
  5. Nahrungsergänzungen machen es Ihnen leichter, vorausgesetzt, sie sind bioverfügbar für den Körper.
  6. Gewürze sind wie tägliche Medizin für unseren Körper und unterstützen unsere Physis dabei, gesund zu bleiben und so mancher Entzündung schon im Keim den Garaus zu machen.
  7.  Kaufen Sie stets in Bio-Qualität! Häufig enthalten diese Produkte weniger Schädlingsbekämpfungsmittel und andere Toxine, die unserem Organismus zusetzen können.

 

Unser Tipp für Ihre Hauptmahlzeit:

Eine Hauptmahlzeit sollte immer aus Eiweißen, Kohlehydraten und Fetten bestehen. In dieser Reihenfolge. Zudem sollten Sie Eiweiß immer mit Obst, Gemüse und Gewürzen kombinieren.

Genussvoll essen und trotzdem abnehmen – das funktioniert!

Das Ziel einer Diät sollte es sein, dass Sie nicht nur nach vier Wochen oder Monaten in Ihre Lieblingsjeans passen, sondern auch noch nach vier Jahren. Ergo, Ihre Diät sollte Ihnen schmecken, Sie satt machen, abwechslungsreich und gesund sein und in Ihren Alltag passen.

Wenn Sie dazu noch ein effektives Training beginnen, mit 1 bis 2 Einheiten alle 10 Tage, steht Ihrer gesunden Wohlfühlfigur nichts mehr im Weg. Fitter, entspannter, gesünder – diese drei Punkte erreichen Sie clever und effektiv. Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten und vereinbaren Sie jetzt über unsere Webseite ein Expertengespräch mit unseren Gesundheitscoaches.

https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2022/09/Blog-Bilder-3-3.png 788 940 Matheo Fink https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2024/09/24006-VIT-Logo-2-300x68.png Matheo Fink2022-10-26 12:00:052022-10-07 08:24:39Mit diesen Ernährungsformen nehmen Sie garantiert NICHT ab!

Nach dem Bandscheibenvorfall: Schmerzen lindern, Übungen und Prävention

Rückenschmerzen sind leider eine Volkskrankheit in Deutschland: Rund jeder Dritte leidet mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen. Das liegt vor allem an den beiden Risikofaktoren zu wenig Bewegung und zu viel Belastung.

Das Gute ist, dass in nur rund 15 % dieser Fälle tatsächlich Erkrankungen des Rückens vorliegen. Eine Erkrankung ist der sogenannte Bandscheibenvorfall, eine Verletzung der Wirbelsäule.

Dieser Vorfall ist schmerzhaft für die Betroffenen und daher ist es kein Wunder, dass sie in den ersten Tagen sich nur ausruhen möchten. Doch wer zu lange ruht, tut seinem Rücken nichts Gutes. Denn sanftes Training mit entsprechenden Übungen für den Rücken sind weitaus besser geeignet, um sowohl den Rücken zu stärken als auch die Beschwerden zu lindern.

Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen, wie Sie nach einem Bandscheibenvorfall die Schmerzen lindern können und welche Übungen gut für Ihren Rücken sind. Zudem erhalten Sie eine kurze Checkliste für Ihre Rückengesundheit:

 

Was passiert bei einem Bandscheibenvorfall?

Ihre Wirbelsäule besteht aus einer Reihe von Knochen, die sogenannten Wirbel. Diese Reihe reicht von der Schädelbasis bis zum Steißbein. Zwischen den einzelnen Wirbeln befinden sich knorpelige Verbindungen, die fast wie kleine runde Kissen wirken. Das sind die Bandscheiben.

Diese Scheiben fungieren als Puffer zwischen den einzelnen Wirbeln. Dank der Puffer können wir unser Rückgrat bewegen, uns aufrichten, beugen oder auch biegen.

Wenn eine dieser Bandscheiben reißt oder leckt, nennt man das einen Bandscheibenvorfall.

Dieser kann auf die Nerven in Ihrer Wirbelsäule drücken. Das führt zu Beschwerden, wie etwa Schmerzen sowie Schwäche und Taubheit im Nacken, Rücken, Armen und Beinen.

 

Ab einem gewissen Alter sind Bandscheibenvorfälle eher die Regel als die Ausnahme. Je älter wir werden, desto mehr belastet sind unsere Bandscheiben bereits. Manche Experten sagen, dass es kaum jemanden über 40 gibt, dessen Bandscheiben noch wirklich gesund sind. Neben dem Alter der Belastung können zudem erbliche Faktoren bei der Entwicklung von Bandscheibenproblemen eine Rolle spielen.

 

Akuter Bandscheibenvorfall, erste Schmerzen lindern

In den meisten Fällen verschwinden die Schmerzen durch einen Bandscheibenvorfall mit der Zeit von selbst. Um Schmerzen nach einem Bandscheibenvorfall zu lindern, helfen diese 3 Tipps:

  1. Wärme oder Eis auf den betroffenen Bereich
  2. Nehmen Sie ein rezeptfreies Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol
  3. Ein bis drei Tage ausruhen, wenn die Schmerzen stark sind. Vermeiden Sie jedoch lange Liegephasen, um Steifheit zu vermeiden

 

 Sanftes Training für den schmerzenden Rücken

Sobald Sie sich wieder einigermaßen schmerzfrei bewegen können, können Sie nach Rücksprache mit Ihrem Arzt mit einem leichten Training beginnen. Hierbei ist es wichtig, nicht auf eigene Faust etwas auszuprobieren, sondern sich zu einem Rücken-Kurs unter Anleitungen von Gesundheitscoaches anzumelden.

Ein auf Sie und Ihren Rücken abgestimmtes Work-out, das gleichzeitig auch den Rest des Körpers miteinbezieht, hilft nicht nur Muskelkraft aufzubauen und Muskelketten zu dehnen, sondern auch Stress abzubauen. Ziel ist die Wiederherstellung eines ausgewogenen Gleichgewichts zwischen Beweglichkeit und Stabilität.

Als eine der effektivsten Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung von Rückenschmerzen gilt das funktionelle Rückentraining. Statt einzelne Muskeln isoliert zu trainieren, werden ganze Muskelgruppen und komplexe Bewegungsabläufe mithilfe des eigenen Körpergewichtes trainiert, vor allem die tief liegenden Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stabilisieren.

 Unser Tipp: Stress lässt Ihre Muskulatur regelrecht verkrampfen und führt zu weiteren Beschwerden. Denn der gesamte Bewegungsapparat wird dadurch unflexibler, die Muskulatur weniger durchblutet und komplementärmedizinisch gesehen sogar übersäuert, was entzündliche Prozesse in Gang setzen kann.

Essenzielle Nährstoffe für einen gesunden Rücken

Essenzielle Nährstoffe liefern Energie und liefern notwendige Chemikalien, die der Körper selbst nicht synthetisieren kann. Aus diesem Grund braucht der Körper Nährstoffe wie

  • Kohlenstoff,
  • Wasserstoff,
  • Sauerstoff,
  • Stickstoff,
  • Phosphor,
  • Schwefel
  • und etwa 20 weitere anorganische Elemente.

Die Hauptbestandteile werden in Kohlenhydraten, Lipiden und Eiweiß geliefert. Zusätzlich werden Vitamine, Mineralstoffe und Wasser benötigt.

All das und mehr muss in der täglichen Ernährung enthalten sein. Bei einer einseitigen Ernährung kann es sein, dass wichtige Mineralien fehlen. Hier kann es helfen, auf Nahrungsergänzungsmittel auszuweichen, um diese Nährstoffe in der notwendigen Menge aufzunehmen.

 

Checkliste: Wie gesund ist Ihr Rücken?

  1. Sitzen Sie mehr als fünf Stunden täglich?
  1. Haben Sie mindestens einmal pro Woche Rückenschmerzen?
  1. Leiden Sie immer wieder unter Spannungskopfschmerzen?
  1. Bewegen Sie sich häufig weniger als eine halbe Stunde täglich?
  1. Trainieren Sie seltener als einmal pro Woche?

Wenn Sie zwei Fragen mit „ja“ beantworten, sollten Sie für Ihren Rücken aktiv werden.

Vereinbaren Sie unverbindlich einen Beratungstermin mit unseren zertifizierten Gesundheitscoaches. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Webseite.

Bei dieser Beratung gehen wir auf Ihre persönlichen Voraussetzungen ein und können anhand dieser einen individuellen Trainingsplan erstellen.

https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2022/09/Blog-Bilder-3-2.png 788 940 Matheo Fink https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2024/09/24006-VIT-Logo-2-300x68.png Matheo Fink2022-10-19 13:35:482022-09-28 17:16:40Nach dem Bandscheibenvorfall: Schmerzen lindern, Übungen und Prävention

Problemzone Bauch: Mit 6 Tipps zum flachen Bauch und straffen Bauch

Jetzt mal ehrlich, wer von uns kann voller Überzeugung sagen, dass er seinen Bauch so liebt, wie er ist? Wahrscheinlich sind das nicht viele. Denn bei Umfragen zu den Problemzonen schafft es der Bauch immer wieder auf Platz 1 – weit vor den Oberschenkeln oder dem Po.

Dabei sind es vor allem zwei Wünsche, die unsere Körpermitte betreffen: einen flachen Bauch und ein straffer Bauch. Daher haben unsere Gesundheitscoaches ihre Top Tipps gesammelt und die effektivsten zusammengestellt:

  1. 3 Top Tipps für einen flachen Bauch
  2. 3 Top Tipps für einen straffen Bauch
  3. Checkliste für Ihre Wohlfühlfigur

Abnehmen Tipp 1: Nutzen Sie Ihre Hormon-Balance

Eigentlich sollten wir alle von Natur aus einen fitten Traumkörper haben. Denn unser Körper verfügt über ein ausgefeiltes System, das ihn gesund hält: unser Hormonsystem. Doch wenn unser Homonsystem gestört ist, kann der Traumkörper schnell zum Albtraum werden.

Daher kann es an den Hormonen oder auch an der sogenannten Hormonbalance liegen, wenn Sie kämpfen müssen, um ein bisschen abzunehmen. Doch wie kann man das ändern? Damit die Hormonbalance ausgeglichen ist, sind die folgenden vier Punkte wichtig:

    Adrenalin und Cortisol: Stress vermeiden

  1. Somatropin: Muskeltraining wirkt langfristig
  2. Übersäuerung: Dem Hormonkiller entgegenwirken mit basischer Nahrung
  3. Leptin: Tief schlafen für weniger Hunger

Stress vermeiden, steht an oberster Stelle. Dauerstress gefährdet nicht nur Ihre Gesundheit, sondern die Stresshormone Adrenalin und Cortisol sind obendrein absolute Abnehmstörer. Mit weniger Stress und mehr Entspannung steht einem guten und tiefen Schlaf kaum etwas im Weg. Das ist ideal zum Abnehmen, denn der Schlaf hilft bei der Gewichtsregulation. Eine Ernährungsumstellung kann zudem helfen, den Säure-Base-Haushalt zu regulieren.

Sie sehen beim Abnehmen spielen eine ganze Reihe von Faktoren rund um Ihre Hormonbalance eine Rolle. Daher besteht unsere Aufgabe weniger darin, unseren Körper auf Verzicht zu trimmen, sondern darin, ihn mit einem bewussten und ausgeglichenen Training bei seiner Arbeit und Selbstregulierung zu unterstützen.

Damit der Körper richtig arbeiten kann, sind ein erholsamer Schlaf, regelmäßig Fitnesstraining und vor allem auch Pausen, in denen man Stress abbauen kann, enorm wichtig.

Abnehmen Tipp 2: Füttern Sie die Darmbakterien

Sie essen weniger als andere Menschen, aber bei Ihnen landet jeder Bissen zu viel sofort an Bauch oder Hüften? Dann ist es möglich, dass Sie eine weniger vielfältige und ausgewogene Darmflora, das sogenannte Mikrobiom, haben als andere.

Es leben etwa 400 verschiedene Arten von Darmbakterien an den Wänden des Dickdarms. Sie haben alle unterschiedliche Aufgaben. Sind sie in einem ausgewogenen Verhältnis vorhanden, ist der Darm gesund: Die Verdauung und Verwertung der Nährstoffe funktionieren gut.

Liegt ein Ungleichgewicht vor, kann es leichter zu Krankheiten kommen. Außerdem nehmen Menschen schneller zu, wenn sie zu viele Bakterien einer Art und zu wenige einer anderen Art haben.

Doch Sie können Ihr Mikrobiom selbst beeinflussen. Grundsätzlich gibt es mehrere Schritte auf dem Weg zu einem ausgewogenen Verhältnis der Mikroorganismen im Darm:

  • Essen Sie viel Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorn, damit füttern Sie die gesunden Bakterien.
  • Reduzieren Sie Fett und Zucker im Alltag.
  • Bewegen Sie sich ausreichend.
  • Nehmen Sie Probiotika zu sich.

Neigen Sie zu einem einseitigen Mikrobiom, können Sie langfristig nur mit einer Ernährungsumstellung dagegen vorgehen. Auch Probiotika helfen lediglich, solange Sie sie einnehmen. Konsequenz ist also wichtig, wenn Sie Ihr Mikrobiom langfristig anreichern und dadurch abnehmen möchten.

Abnehmen Tipp 3: Nehmen Sie gezielt am Bauch ab

All diese Tipps helfen nicht, wenn Sie überall abnehmen, aber nicht am Bauch. Daher ist es wichtig, dass Sie sich eines bewusst machen:

Um Fett an bestimmten Stellen zu verbrennen, muss dort auch die Durchblutung stimmen. Denn ohne Durchblutung wird kein Sauerstoff an die gewünschten Stellen transportiert, wo das Fett verbrannt werden soll. Machen Sie den Selbsttest: Wie fühlt sich die Haut an den Problemzonen nach einer Trainingseinheit an? Warm oder kalt? Sie werden feststellen: Die Haut fühlt sich kalt an. Während des Joggens oder bei anderen Sportarten wird der Muskel durchblutet, aber nicht das Binde- und Fettgewebe.

Ist jemand untrainiert, hat kaum ausgebildete Muskulatur und ist durch die genetische Veranlagung mit einem schwachen Bindegewebe ausgestattet, kann sich bei Sportarten mit intensiver Erschütterung das Hautbild sogar verschlechtern. Ein schwaches Bindegewebe erkennt man gut an einer Neigung zu blauen Flecken und Blutergüssen. Wenn Frauen wissen, dass sie ein schwaches Bindegewebe haben, sollten sie das Lauftraining nicht zu ambitioniert angehen.

Straffen Tipp 1: Bindegewebe entgiften

Im Bindegewebe sollte sich ein Nährstoffreservoir aus Vitaminen und Mineralstoffen befinden. Sind zu viele Schadstoffe vorhanden, wird der Nährstoffhaushalt schneller erschöpft. Das Problem: Sind genügend Nähr- und Vitalstoffe im Bindegewebe vorhanden, ist es fest und elastisch. Wenn nicht, verliert es seine Festigkeit und Elastizität.

Hier hilft es, regelmäßig zu Entgiften. Detox ist ein ganzheitlicher Ansatz, der Gutes für Körper und Geist bringt. Mit verschiedenen Maßnahmen erzielen Sie eine sanfte Reinigung und weitere positive Effekte. Dabei steht Ihr Wohlbefinden im Vordergrund. Denn: Detox muss nicht Verzicht bedeuten. Ganz im Gegenteil: Am nachhaltigsten sind die Effekte, wenn dieses Programm behutsam über einen längeren Zeitraum und mit Genuss durchgeführt wird.

 

Straffen Tipp 2: Bewegung strafft das Bindegewebe

Gezielte und regelmäßige Bewegungsübungen sind entscheidend für ein straffes und gesundes Bindegewebe. Hierbei sollten die Wiederherstellung und Erhaltung der Faszien-Elastizität im Fokus stehen.

Im Kleinen sorgt man hier bereits durch morgendliche Streck- und Dehnübungen im Bett. Richtig gezielt und effektiv wird das Training mit der Faszienrolle. Hierbei werden durch die Übungen Verklebungen und Verhärtungen gelöst und durch Druck- und Dehnreize die Durchblutung gefördert.

Der große Vorteil: Die Bewegungen wirken hierbei wie eine Lymphdrainage, was so den Abtransport von Schadstoffen erleichtert. Der Druck, der beim Rollen entsteht, hat außerdem einen Einfluss auf das vegetative Nervensystem und senkt den Tonus in der Muskulatur. Dadurch werden bearbeitete Strukturen geschmeidiger und beweglicher und die Muskulatur entspannt.

Straffen Tipp 3: Nährstoffe für das Bindegewebe

Ohne Fett würden viele lebenswichtige Prozesse nicht funktionieren. Fettsäuren helfen beispielsweise Hormone und Zellwände aufzubauen, transportieren Vitamine in unserem Körper und schützen unsere Organe wie ein Schutzpolster.

Dabei spielt die Omega-3-Fettsäure eine besonders große Rolle: Sie verbessert unter anderem die Fließeigenschaft des Blutes und beeinflusst dadurch die gesamte Körperdurchblutung.

Eiweiße sind ein wichtiger Baustein für das Bindegewebe, das bei einem Mangel erschlafft. Wer abnehmen möchte, ohne dass Muskulatur oder Bindegewebe darunter leiden, sollte am Tag 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen.

Proteine sind die Bausteine für Ihre Muskel- und Körperzellen. Schaffen Sie es nicht, Ihren Tagesbedarf über die Ernährung zu decken, können Sie auf leckere Eiweißshakes zurückgreifen.

Checkliste für Ihre Wohlfühlfigur

9 Maßnahme für einen flachen Bauch:

  1. Um Fett an bestimmten Stellen zu verbrennen, muss dort auch die Durchblutung stimmen
  2. Darmflora unterstützen
  3. Hormon ins Gleichgewichts bringen
  4. Zucker vermeiden
  5. Trinken Sie vor dem Frühstück 250 ml stilles Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone.
  6. Trinken Sie so oft wie möglich 500 ml Zitronenwasser auf nüchternen Magen.
  7. Naturbelassene Lebensmittel sind das Beste für den Körper
  8. Beginnen Sie sich beim Einkaufen dafür zu interessieren, wo überall Zucker versteckt ist. Alles, was nicht mehr naturbelassen ist und in irgendeiner Form weiterverarbeitet wurde, könnte mehr Zucker enthalten als vermutet.
  9. Von großer Bedeutung ist die Proteinzufuhr, damit die Muskulatur nicht abbaut, um die reduzierten Kalorien auszugleichen.

10 Maßnahmen für einen strafferen Bauch:

  1. Kräftigung der Tiefenmuskulatur
  2. Lymphdrainage
  3. Faszienmassage
  4. Manuelle Massage mit festigenden Wirkstoffen
  5. Regulierung des Säure-Basen-Haushalts
  6. Viel stilles Wasser, Kräutertee oder Entschlackungstee trinken
  7. Kneippsche Anwendungen
  8. Vitalstoffreiche und salzarme Ernährung
  9. Gezielter Muskelaufbau

Ihr Weg zu einem flachen und straffen Bauch

Sie können gezielt am Bauch abnehmen, wenn Sie die Durchblutung beachten. Zudem ist es wichtig, die Hormone und die Darmbakterien im Gleichgewicht zu halten. Hier ist unter anderem Ihre Ernährung der Schlüssel zum Erfolg. Zudem ist Bewegung wichtig, denn Muskeln verbrennen mehr Kalorien und mehr Muskeln sorgen für ein strafferes Aussehen.

Kümmern Sie sich um Ihr Bindegewebe und die Faszien, wenn Sie einen flacheren Bauch möchten. Neben Training ist es vor allem die Ernährung, die das Bindegewebe weich und flexibel hält. Je besser Sie Ihre Faszien trainieren, desto straffer und elastischer ist Ihr Bindegewebe – und das sieht man!

Damit das Training den gewünschten Erfolg bringt, ist es gut, wenn Sie auf die Hilfe von Gesundheitscoaches setzen. Denn diese werden einen individuellen Trainingsplan angepasst auf Ihre persönliche Kondition, Bedürfnisse und Ziele erstellen. Außerdem gibt es spezielle Programme wie etwa „In 6 Wochen zur Wohlfühlfigur“, mit deren Hilfe Sie alle wichtigen Faktoren lernen und in Ihren Alltag integrieren können. So macht der Weg zu Ihrer Wohlfühlfigur einfach Spaß.

https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2022/09/Blog-Bilder-3-1.png 788 940 Matheo Fink https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2024/09/24006-VIT-Logo-2-300x68.png Matheo Fink2022-10-12 13:28:172022-09-28 17:16:19Problemzone Bauch: Mit 6 Tipps zum flachen Bauch und straffen Bauch

Abnehmen mit Hilfe Ihres Stoffwechsels

Kennen Sie sich mit Ihrem Stoffwechsel aus? Gerade wenn Sie abnehmen möchten, ist Ihr Stoffwechsel ein wichtiger Bestandteil. Denn mithilfe des Stoffwechsels können unerwünschte Pfunde verschwinden.

Das Ziel des Stoffwechsels ist die Gewinnung von Energie aus Nährstoffen. Diese Energie nennt man auch Kalorien. Energie, die nicht verbraucht wird, wird im Körper gespeichert, z. B. in Form von Glukose in Muskelzellen oder in Form von Eiweiß als Körperfett.

Wenn der Stoffwechsel jedoch gestört wird, werden die Kalorien, die aufgenommen werden, nicht mehr verarbeitet, sondern als Reserve im Körper gespeichert. Das sind unsere Fettpölsterchen. Daher ist es für das Abnehmen grundlegend, dass Ihr Stoffwechsel reibungslos läuft.

Doch was stört den Stoffwechsel? Ein paar Faktoren, die den Stoffwechsel negativ beeinflussen können, sind z. B.:

  • Einseitige Ernährung
  • Zu viel Stress
  • Zu wenig Schlaf
  • Zu wenig Trinken
  • Zu viel Sitzen
  • Kaum Bewegung
  • Rauchen
  • Zu viel Alkohol

Die gute Nachricht: Sie selbst können Ihren Stoffwechsel aktiv beeinflussen. Denn durch das Vermeiden der Störfaktoren können Sie Ihrem Stoffwechsel ebenfalls etwas Gutes tun. Zudem ist Ihre die Ernährung der Schlüssel zum Stoffwechsel und beeinflusst diesen maßgeblich.

Doch wie sehen die Schritte im Einzelnen aus? Dazu haben wir Ihnen eine Vorgehensweise mit den einzelnen Schritten sowie eine Checkliste zum Aktivieren Ihres Stoffwechsels zusammengestellt:

Der Weg zum aktiven Stoffwechsel

In naturheilkundlichen Verfahren ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt häufig die Basis und das Bindeglied zwischen den Anwendungen und der Entfaltung des beabsichtigten Nutzens. Mit jedem Bissen und jedem Schluck können Sie Ihren Körper unterstützen, basisch zu werden. Daher ist der erste Schritt, Ihren Säure-Basen-Haushalt wieder herzustellen.

Als Nächstes steht Ihr Trinkverhalten auf dem Prüfstand: Jede Zelle in unserem Körper braucht Wasser, kein Stoffwechselvorgang gelingt ohne ausreichend Flüssigkeit. Das wir an die jeweilige Situation angepasst genügend trinken, ist also essenziell. Manchmal vergessen wir es oder unser Körper signalisiert uns Hunger anstelle von Durst. Deshalb ist dieser Schritt besonders wichtig, um Ihren Stoffwechsel in Schwung zu bringen.

Indem Sie ausreichend trinken, haben Sie zudem einiges für Ihr Lymphsystem getan. Dieses ist eng verbunden mit dem Stoffwechsel und braucht daher ebenfalls Beachtung. Weitere hilfreiche Unterstützung für das Lymphsystem erreichen Sie mit dem richtigen Würzverhalten genauso wie mit einem erfrischenden Extra bei der nächsten morgendlichen Dusche.

Zu guter Letzt dreht sich alles um Bewegung. Ohne Bewegung geht es nicht. Würden wir aufhören, uns zu bewegen, käme auch unser Stoffwechsel zum Erliegen. Und da die meisten von uns ohnehin zu wenig für ihre Muskeln tun, die meiste Zeit hinter dem Schreibtisch verbringen, ist das gezielte Training so wichtig.

Wenn Sie viel Sitzen sollten Sie aufzustehen und sich zu bewegen. Für alle, die ohnehin ständig auf den Beinen sind, gilt natürlich das Gegenteil. Sie sollten sich eher mal hinsetzen oder sogar kurz die Beine waagerecht lagern, um abgesackte Lymphe wieder leichter zu befördern.

 

Ihre Checkliste: In 5 Schritten zum aktiven Stoffwechsel

Schritt 1 Säure-Basen-Balance

  • Essen Sie viel Obst und Gemüse.
  • Integrieren Sie vermehrt Basen bildende Lebensmittel in Ihren Speiseplan.
  • Kombinieren Sie Eiweiß immer mit Vitalstoffen.
  • Bewegen Sie sich ausreichend.
  • Trinken Sie so, dass es Ihrem Körper guttut.

 

Schritt 2 Trinken

  • Trinken Sie als gesunder Erwachsener zwischen 1,5 und 2,5 Liter Wasser pro Tag. Wenn Sie trainieren oder viel schwitzen, passen Sie die Trinkmenge dementsprechend an. Im Zweifel oder bei Erkrankungen sprechen Sie über die geeignete Trinkmenge mit Ihrem Arzt. Und es gibt übrigens auch ein Zuviel des Guten, übertreiben Sie es also nicht.
  • Besonders wichtig ist, was Sie trinken. Nicht alles ist gleichsam hilfreich. Stilles Wasser ist die beste Wahl, gefolgt von Kräutertee. Beide unterstützen auch Ihre Säure-Basen-Balance. Kohlensäurehaltige Getränke und solche, die gesüßt sind, machen Ihren Organismus sauer.
  • Trinken Sie schluckweise und über den Tag verteilt, so kann Ihr Körper das Wasser besser aufnehmen.
  • Eine digitale Trink-App auf Ihrem Smartphone erinnert Sie regelmäßig daran, auf Ihren Wasserhaushalt zu achten.
  • Trinken Sie noch vor dem Frühstück ein bis zwei Gläser körperwarmes Wasser oder eine Heiße Zitrone. Das macht Sie wach, wirkt bei vielen besser als Kaffee und Ihr Stoffwechsel kommt bereits morgens in Fahrt.

Schritt 3 Lymphsystem

  • Machen Sie gezielte Übungen auch während Sie sitzen. Zum Beispiel die Wadenpumpe oder strecken Sie sich ausgiebig.
  • Würzen Sie mit allem, was Ihr Herz begehrt. Aromatisches Essen, dass uns schmeckt, nährt und entspannt. Seien Sie lediglich beim Salz etwas sparsamer. Wir brauchen Salz in unseren Mahlzeiten, aber etwas weniger tut es meistens auch!
  • Wer Erfrischungen mag, kann zum Beispiel bei der Morgendusche einen kneippschen Knieguss einbauen. Der Wechsel von warmem und kaltem Wasser regt den Kreislauf an. Das Lymphsystem wird aktiviert. Zudem fördern Sie damit die Entstehung von braunem Fettgewebe, das uns wohlfühlschlank hält.

Schritt 4 Regeneration

  • Stellen Sie sich einen Timer und stehen Sie alle 1,5 Stunden auf.
  • Gehen Sie ein paar Schritte am besten Treppen, das regt Ihren Kreislauf zusätzlich an.
  • Machen Sie anregende oder Stress reduzierende Atemübungen.

Schritt 5 Training

  • Trainieren Sie auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.
  • Bauen Sie Muskelkraft auf. Spätestens ab dem 35. Lebensjahr verlieren wir an Muskelmasse. Dem können Sie entgegenwirken und wir unterstützen Sie dabei.
  • Kombinieren Sie Kraft- und Ausdauertraining.
  • Bewegen Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde an frischer Luft.
  • Bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung durch moderates Gehen, Nordic Walking oder Radfahren.

So funktioniert Abnehmen mit einem aktiven Stoffwechsel

Damit Sie abnehmen, müssen Sie mehr Kalorien im Körper verbrauchen, als Sie durch die Nahrung aufnehmen. Ihre Grundumsatzrate hilft Ihnen dabei herauszufinden, wie viele Kalorien Sie im Ruhezustand verbrennen. Diese Rate ist abhängig von Ihrem Geschlecht, Ihrem Alter und Ihrer Größe.

Aktiv beeinflussen lässt sich die Grundumsatzrate dadurch, wie Ihr Körper die Nährstoffe verarbeiten kann und wie viel Sie selbst trainieren. Je mehr Sie trainieren, desto mehr Energie braucht und verbraucht Ihr Körper. Das Großartige daran: Selbst im Ruhezustand verbrauchen Muskeln Kalorien – das steigert wiederum Ihre Grundumsatzrate.

Doch aufgepasst: Sie müssen auf jeden Fall genügend Kalorien zu sich nehmen, damit die Abläufe in Ihrem Körper weiter funktionieren. Ebenso sehr braucht Ihr Körper die Nährstoffe.

Das bedeutet, die richtige Balance zwischen Kohlenhydraten, gesunden Fetten, Proteinen und Vitaminen muss aufrechterhalten werden. Sonst werden Sie zwar schnell ab-, aber genauso schnell wieder zunehmen.

Damit Sie effektiv und genussvoll Ihren Stoffwechsel aktivieren und Ihre Wohlfühlfigur erreichen können, haben wir das ideale Programm für Sie: In 6 Wochen zu Ihrer Wohlfühlfigur. In diesem Programm setzen Sie die 5 Schritte um und lernen noch weitaus mehr rund um Training, Ernährung und Regeneration. Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten, wie Ihr Weg zur persönlichen Wohlfühlfigur aussehen kann.

https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2022/09/Blog-Bilder-3.png 788 940 Matheo Fink https://www.vitadrom.de/wp-content/uploads/2024/09/24006-VIT-Logo-2-300x68.png Matheo Fink2022-10-05 12:00:272022-09-28 17:15:27Abnehmen mit Hilfe Ihres Stoffwechsels
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